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Business-Angebote für UnternehmerInnen und Führungskräfte
FREIGANG BEWEGT Coaching Methoden:


Meine Methoden, die ich bei Bedarf auch kombiniere - im Überblick:





Was ist (Business) Hypnose überhaupt?

Hypnose ist kein Trick und keine Show, sondern ein gezielter Prozess. Du bist dabei nicht "weg" und auch nicht im Schlaf – du bist wach, aufmerksam und behältst die volle Kontrolle über das, was du sagst, denkst und tust.

Du erlebst eine Art der "Trance", die jederzeit von dir aus beendet werden kann.

Dieser fokussierte, entspannte Zustand macht es einfacher, mit deinem Unterbewusstsein in Kontakt zu kommen – genau dort, wo viele Veränderungen ansetzen müssen.

Worum geht es in der Business Hypnose?
Das Ziel steckt schon im Namen: Business Hypnose.
Es geht darum, genau die Dinge anzugehen, die deinen beruflichen Erfolg gerade ausbremsen.
Manchmal ist das ziemlich trivial, manchmal mehrschichtig und tiefer verwurzelt.
Am Ende des Prozesses steht immer das Gleiche:
Wir lösen die Blockade, die dir im Weg steht.

So läuft eine Sitzung ab:

1. Vorgespräch
Wir klären, wie Hypnose funktioniert, wie der Ablauf konkret aussieht, was sie bewirken kann – und wo ihre Grenzen liegen. Du weißt vorher genau, worauf du dich einlässt.


2. Dein Thema
Gemeinsam legen wir fest, welches Thema wir angehen. Worum geht es dir wirklich?


3. Standortbestimmung
Wir schauen uns dein Thema genauer an: Wie wirkt es sich aktuell auf dich aus? Wie würde es sich idealerweise darstellen? Und wie stark beeinträchtigt es dich im Moment in deinem Alltag oder Berufsleben?


4. Zur Ruhe kommen (Trance)
Entspannung ist keine Voraussetzung für Hypnose – hilft aber dabei, anschließend leichter mit deinem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Deshalb nehmen wir uns Zeit, damit du wirklich ankommst.


5. Die Hypnose
Jetzt arbeiten wir mit den passenden Methoden konkret an deinem Thema.


6. Abschlussgespräch
Zum Schluss schauen wir gemeinsam, was der Prozess bei dir bewirkt hat – und was du daraus mitnimmst.


Grenzen der Business Hypnose:

Ich arbeite ausschließlich im Coaching-Modus – es findet kein heilkundlicher oder therapeutischer Ansatz statt. Das heißt: Themen, die eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung erfordern, klären wir vorab und grenzen sie bewusst aus dem Coaching aus.

Ein Coaching mit Business Hypnose findet nicht statt bei:

  • akuten Psychosen (z. B. Schizophrenie, bipolare Störung in akuter Phase)
  • akuter Suizidalität oder schweren Depressionen mit Krankheitswert
  • Epilepsie ohne vorherige fachärztliche Freigabe
  • akuter Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit
  • kürzlich erlittenem Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen ohne ärztliche Freigabe
  • posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) ohne begleitende therapeutische Behandlung
  • Besteht eine begleitende ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, sprechen wir das offen an und holen uns – wenn nötig – eine fachärztliche Einschätzung ein, bevor wir starten.


Deine Sicherheit hat dabei immer Vorrang vor dem Coaching-Erfolg.


Was ist Mentales Training?

Mentales Training ist – anders als Hypnose – eine Methode, die du sehr aktiv anwendest. Es benötigt nicht nicht die Trance, sondern es geht um gezieltes Üben: Du trainierst deinen Kopf genauso bewusst, wie du im Sport einen Muskel trainierst. 

Die Methode stammt ursprünglich aus dem Spitzensport und ist heute sportwissenschaftlich wie neuropsychologisch fundiert. Im Mittelpunkt stehen Techniken wie Visualisierung, mentale Probehandlung, Atemtechniken und gezielte Selbstgespräche, die du wiederholt einsetzt, bis sie wirken.


Worum geht es in der Business-Variante?

Im Business-Mentaltraining übertragen wir das, was im Spitzensport seit Jahrzehnten funktioniert, auf deinen beruflichen Alltag: Fokus halten, auch wenn es eng wird. Unter Druck klar denken und entscheiden. Rückschläge schneller wegstecken. Es geht nicht um "positives Denken" allein – das reicht nicht aus – sondern um konkret trainierte Fähigkeiten zur Selbststeuerung, die dir genau dann zur Verfügung stehen, wenn es darauf ankommt.



So läuft ein Training ab:


1. Vorgespräch
Wir klären, welche Methoden zu deinem Thema passen, wie das Training konkret abläuft und was du realistisch davon erwarten kannst.


2. Dein Thema
Welche Situation, welches Verhalten oder welche Reaktion willst du gezielt verändern? Eine Präsentation, eine schwierige Verhandlung, der Umgang mit Drucksituationen im Führungsalltag?


3. Standortbestimmung
Wie reagierst du in dieser Situation heute – gedanklich, körperlich, emotional? Und wie möchtest du idealerweise reagieren?


4. Methodenauswahl & Training
Je nach Thema setzen wir gezielt Visualisierung, mentale Probehandlung, Atem- und Entspannungstechniken oder Selbstgespräch-Strategien ein. Du übst die Situation im Kopf so lange durch, bis dein Gehirn den neuen Ablauf kennt – das ist der gleiche Mechanismus, mit dem Sportler:innen sich auf den Wettkampf vorbereiten.

5. Transfer in den Alltag
Wir übersetzen das Training in feste Routinen für deinen Berufsalltag, damit es nicht bei der Theorie bleibt.


6. Abschlussgespräch
Wir schauen gemeinsam, was sich verändert hat – und wo wir nachjustieren.


Grenzen des Mentalen Trainings

Mentales Training ist eine Coaching-Methode zur Leistungsentwicklung – keine Therapie. 

Liegen psychische Erkrankungen mit Krankheitswert vor (z. B. Depressionen, Angststörungen, Burnout-Symptomatik im klinischen Sinn), klären wir das vorab offen und verweisen bei Bedarf an entsprechende Fachstellen, statt sie im Coaching zu bearbeiten.









Was ist Systemische Reflexion?

Systemische Reflexion schaut nicht nur auf dich allein, sondern auf das ganze System, in dem du dich bewegst – dein Team, dein Unternehmen, deine Kunden, dein Umfeld. 

Die Grundannahme: Probleme entstehen selten isoliert, sondern in Wechselwirkung mit anderen Menschen, Strukturen und wiederkehrenden Mustern. Statt nach der einen Ursache zu suchen, nehmen wir den Blick aufs Ganze ein – mit gezielten Fragen, Perspektivwechseln und dem bewussten Erkennen von Mustern, die sich in deinem Handeln und in deinen Beziehungen wiederholen.
Worum geht es in der Business-Variante?


Als Führungskraft oder Unternehmer:in bist du Teil mehrerer Systeme gleichzeitig – Team, Organisation, Markt.


Systemische Reflexion hilft dir, eindimensionale Erklärungen ("Ich brauche nur einen anderen Führungsstil") zu verlassen und stattdessen zu verstehen, wie deine Entscheidungen, dein Team und die Strukturen um dich herum tatsächlich zusammenspielen.

Das Ziel: Klarheit über die wirklichen Wirkzusammenhänge – und daraus abgeleitet Lösungen, die nicht nur an der Oberfläche wirken, sondern im System tragen.


So läuft eine Sitzung ab:

1. Vorgespräch
Wir klären, wie systemische Reflexion arbeitet, was sie leisten kann – und dass es dabei nicht um schnelle Patentrezepte geht, sondern um echtes Verstehen.

2. Dein Anliegen
Welche Situation, welcher Konflikt oder welches wiederkehrende Muster beschäftigt dich gerade?

3. Das System im Blick
Wer und was gehört eigentlich zu diesem Thema dazu? Welche Personen, Rollen, Erwartungen und ungeschriebenen Regeln spielen mit – auch wenn sie nicht im Raum sind?

4. Perspektivwechsel & systemische Fragen

Mit gezielten Fragen wechseln wir bewusst die Position: Wie sieht das deine Mitarbeiterin? Dein Geschäftspartner? Was würde sich ändern, wenn du selbst anders reagierst? So werden Muster sichtbar, die dir aus der eigenen Perspektive bisher verborgen waren.

5. Transfer in den Alltag
Wir übersetzen die neuen Erkenntnisse in konkrete, umsetzbare Schritte für dein Team oder dein Unternehmen.

6. Abschlussgespräch
Wir schauen, was sich durch den veränderten Blick bereits bewegt hat – und was als Nächstes dran ist.

Grenzen der Systemischen Reflexion:

Systemische Reflexion ist ein Beratungs- und Coaching-Format zur Klärung von Anliegen im beruflichen Kontext – keine Therapie und keine Mediation im rechtlichen Sinn.
Bei tiefer liegenden zwischenmenschlichen Konflikten mit Krankheitswert oder bei Themen, die eine psychotherapeutische Behandlung erfordern, verweisen wir an entsprechende Fachstellen, statt sie im Coaching zu bearbeiten.











Manchmal reicht ein Perspektivwechsel.



 
 
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